REPERTOIRE   Spielzeit 2019/2020
Philharmonische Konzerte
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3. Philharmonisches Konzert: MEMENTO

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Werke von Stephan, Ravel, Tschaikowski

KONZERTPROGRAMM:
Rudi Stephan: Musik für Orchester (1910)
Maurice Ravel: Klavierkonzert D-Dur für die linke Hand _ Solistin: Marianna Shirinyan, Klavier
Peter Tschaikowski: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 („Pathétique“)

ARD-Preisträgerin interpretiert Ravels Klavierkonzert für die linke Hand
"Memento" ist das Programm des 3. Anrechtskonzertes überschrieben. Es lädt ein zu Andacht und Gedenken.
Denn die ausgewählten Werke entstanden vor tragischem Hintergrund: Als der Pianist Paul Wittgenstein durch eine schwere Verletzung im I. Weltkrieg seinen rechten Arm verlor, schien seine musikalische Laufbahn beendet. Doch er beschloss weiterzumachen, konzentrierte sich auf Übungen für die linke Hand und passte Werke des klassischen Repertoires den ihm verbliebenen Möglichkeiten an. Zudem vergab er Kompositionsaufträge. Neben Benjamin Britten, Erich Wolfgang Korngold, Sergej Prokofjew u. a. schrieb auch Maurice Ravel für Paul Wittgenstein ein Konzert für die linke Hand! Das einsätzige Werk setzt auf stilistische Vielfalt. Sein extrem schwieriger Solopart enthält Elemente des Jazz, Marschrhythmen, lyrische Kantabilität und einen Scherzo-Abschnitt. Interpretieren wird ihn Marianna Shirinyan, die 2006 beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München gleich fünf Preise gewann (darunter den Publikumspreis) und seither gern gesehener Gast bei renommierten Festivals und Orchestern ist. Studiert hat die gebürtige Armenierin in Jerewan und Lübeck.
Rudi Stephan, der zu den begabtesten deutschen Komponisten seiner Generation zählte, kam im I. Weltkrieg an der Ostfront ums Leben. Er wurde nur 28 Jahre alt. Seine Musik, die an der Schwelle zwischen Spätromantik und Moderne steht, ist kaum bekannt. Überliefert sind auch nur die beizeiten vom Musikverlag Schott herausgegebenen Werke, denn Stephans kompositorischer Nachlass wurde 1945 während eines Bombenangriffs auf Worms ein Raub der Flammen. Der Kieler GMD Benjamin Reiners, der als Gast das Konzert der Neubrandenburger Philharmonie leiten wird, möchte mit der Aufführung von Rudi Stephans Musik für Orchester an den durch tragische Umstände in Vergessenheit geratenen genialischen Komponisten erinnern.
Ob seine Sechste und zugleich letzte Sinfonie von Anfang an als eine Art „Schwanengesang“ oder Lebensrückschau gedacht war, hat Peter Tschaikowski nicht preisgegeben. Er starb nur wenige Tage nach der Uraufführung seiner sog. „Pathétique“. Dass das Werk Requiem-Charakter trägt, hat er jedenfalls nicht bestritten. „Mich verwirrt der Umstand, dass meine letzte Sinfonie, die ich gerade eben geschrieben habe (...), von einer Stimmung durchdrungen ist, die der, von der das ‚Requiem' erfüllt ist, nahe verwandt ist“, bekannte er. Das Werk enthält Zitate aus dem orthodoxen Totenoffizium und schließt mit einem Adagio lamentoso, das einem „Versinken im Nichts“ gleichkommt (Burkhard Rempe).

Gastdirigent: Benjamin Reiners
Solisten: Marianna Shirinyan
Mitwirkende: Neubrandenburger Philharmonie

Do 7.11.19, 10:00 Uhr
Konzertkirche Neubrandenburg
Karten: Email / online

Do  7.11.19, 10:00    Konzertkirche Neubrandenburg
 
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Do 7.11.19, 19:30 Uhr
Konzertkirche Neubrandenburg
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Fr 8.11.19, 19:30 Uhr
Unterwegs
Güstrow _ Ernst-Barlach-Theater

Fr  8.11.19, 19:30    Unterwegs
Güstrow _ Ernst-Barlach-Theater
 
So 10.11.19, 18:00 Uhr
Landestheater Neustrelitz
Großes Haus
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So  10.11.19, 18:00    Landestheater Neustrelitz
Großes Haus
 
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4. Philharmonisches Konzert

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PAUKENSCHLAG

Mit einem unerwarteten Paukenschlag, genau genommen einem Fortissimo des ganzen Orchesters, wollte Joseph Haydn sein Publikum überraschen: Wie sein Biograph Dies berichtet, ärgerte sich der Komponist darüber, dass „im zweiten Akt [der Konzerte] der Gott des Schlafs seine Flügel über die Versammlung ausgebreitet hielt. (…)“ Daher schrieb er eine Sinfonie, „in welcher er da, wo es am wenigsten erwartet wird, im Andante, das leiseste Piano mit dem Fortissimo im Kontrast brachte.“ Seine nach diesem besonderen Effekt benannte „Sinfonie mit dem Paukenschlag“ verfehlte ihre Wirkung nicht. Ein „empfindsames Fräulein“ soll sogar in Ohnmacht gefallen sein. Bis zum heutigen Tag gehört die 1792 im Rahmen von Haydns erster London-Reise uraufgeführte Sinfonie zweifellos zu seinen bekanntesten und beliebtesten Schöpfungen. – Der Pauke kommt auch in Dmitri Schostakowitschs 1. Violoncellokonzert eine besondere Rolle zu. Sie fungiert hier quasi als Widerpart zum Solisten und erzeugt immer wieder Brüche im melodischen und rhythmischen Verlauf des Werkes. Dem Cellisten ergänzend zur Seite gestellt hat Schostakowitsch das Horn, das ebenfalls mit größeren solistischen Partien betraut ist. Gewidmet ist das 1959 entstandene Konzert Msistlaw Rostropowitsch, dem Freund und Schüler des Komponisten, der auch die Uraufführung bewerkstelligte. Der international renommierte Cellist und Hochschulprofessor Danjulo Ishizaka wird den Solopart bei der Neubrandenburger Philharmonie übernehmen. Eröffnet wird der von GMD Sebastian Tewinkel geleitete Konzertabend „Con brio“ – „mit Feuer“ bzw. „Schwung“. So nämlich ist die Konzertouvertüre von Jörg Widmann überschrieben, die sich auf musikalische Charakteristika aus Beethovens 7. und 8. Sinfonie bezieht. Die Partitur von „Con brio“ ist nicht nur hinsichtlich der Rhythmik und Dynamik sehr differenziert ausgearbeitet, sondern enthält auch sehr konkrete Angaben zur gewünschten Spieltechnik und Vortragsweise. So soll die Pauke mit dem Holzstiel auf den Spannreif geschlagen werden. Spezielle Klangeffekte erhofft sich Widmann u. a. von den Flöten, von denen er „70% Luft, 30 % Ton (oder noch weniger) verlangt. Die am 25. September 2008 vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons Leitung aus der Taufe gehobene Ouvertüre erlebte bereits zahlreiche Reprisen im In- und Ausland.

KONZERTPROGRAMM: Jörg Widmann: Con brio
Dmitri Schostakowitsch: Violoncellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107 _ Solist: Danjulo Ishizaka, Violoncello
Joseph Haydn: Sinfonie G-Dur Nr. 94 Hob I:94 „Mit dem Paukenschlag“
Musikalische Leitung: Sebastian Tewinkel
Solisten: Danjulo Ishizaka
Mitwirkende: Neubrandenburger Philharmonie

Do 5.12.19, 10:00 Uhr
Konzertkirche Neubrandenburg
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Do  5.12.19, 10:00    Konzertkirche Neubrandenburg
 
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Do 5.12.19, 19:30 Uhr
Konzertkirche Neubrandenburg
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Do  5.12.19, 19:30    Konzertkirche Neubrandenburg
 
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Fr 6.12.19, 19:30 Uhr
Unterwegs
Güstrow _ Ernst-Barlach-Theater

Fr  6.12.19, 19:30    Unterwegs
Güstrow _ Ernst-Barlach-Theater
 
So 8.12.19, 18:00 Uhr
Landestheater Neustrelitz
Großes Haus
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So  8.12.19, 18:00    Landestheater Neustrelitz
Großes Haus
 
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5. Philharmonisches Konzert

TEMPERAMENTE

Junge Spanierin interpretiert Brahms‘ Erstes Klavierkonzert

Brahms‘ Erstes Klavierkonzert besitzt mit einer 90 Takte umfassenden Orchesterintroduktion sowie einer Gesamtdauer von fast 50 Minuten nahezu sinfonische Dimensionen. Das ungewöhnliche, hochdramatische Werk ist partiell aus einer Sonate für zwei Klaviere hervorgegangen, deren Kopfsatz Brahms zu einer Sinfonie umformen wollte. Als das Sinfonieprojekt scheiterte, nutzte er das musikalische Material, um daraus den Eröffnungssatz seines Ersten Klavierkonzertes herzuleiten. Den zweiten und dritten Satz schrieb er aber völlig neu. Bei der Uraufführung 1859 in Hannover zollte das Publikum vor allem der pianistischen Leistung des Komponisten Respekt - Brahms übernahm selbst den wuchtigen, technisch anspruchsvollen Klavierpart unter Joseph Joachims Dirigat. Das Werk als solches überforderte jedoch seine Zeitgenossen. Die Zweitaufführung des Konzertes im konservativen Leipzig geriet zum Skandal: „… dieses Würgen und Wühlen, dieses Zerren und Ziehen, dieses Zusammenflicken und wieder Auseinanderreißen von Phrasen und Floskeln muß man über Dreiviertelstunde lang ertragen! Diese ungegohrne Masse muß man in sich aufnehmen und muß dabei noch ein Dessert von den schreiendsten Dissonanzen und mißlautendsten Klängen überhaupt verschlucken!“, wetterte der Rezensent der „Signale für die musikalische Welt“. Das Klavierkonzert konnte sich nur langsam, zusammen mit Brahms‘ wachsender Anerkennung als Komponist, durchsetzen.
Die im spanischen San Sebastian geborene Pianistin Judith Jauregui, die u. a. bei Vadim Suchanov am Richard-Strauss-Konservatorium in München studierte, wird das Sturm- und Drang-Konzert interpretieren.

Nach diesem emotional erregten Einstieg widmet sich die Neubrandenburger Philharmonie unterschiedlichen Persönlichkeitstypen. Unter dem Eindruck eines allegorischen Bildes hat der dänische Komponist Carl Nielsen seine Zweite Sinfonie geschrieben, die er „Die vier Temperamente“ betitelte. Allerdings schwebte ihm trotz außermusikalischer Inspiration keineswegs reine Programmmusik vor, vielmehr gilt für sein Schaffen ganz allgemein „Musik ist Leben.“ Schon bei seiner Uraufführung 1902 in Kopenhagen wurde die Sinfonie sehr positiv aufgenommen und gehört heute zu den beliebtesten Werken des Meisters.

Claus Efland, der wie Nielsen auf der dänischen Insel Fünen geboren wurde, wird das 5. Philharmonische Konzert der Neubrandenburger Philharmonie leiten.
Der international erfolgreiche Dirigent erhielt 2015 den Reumert Award, Dänemarks wichtigsten Theaterpreis für die Uraufführung von „Andre Bygninger“ (Andere Gebäude) des in Kalifornien geborenen Komponisten Andy Pape an der Oper Fünen mit dem Odense Symphony Orchestra. Die Produktion wurde zur Oper des Jahres ernannt.

KONZERTPROGRAMM:
Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15
Carl Nielsen: Sinfonie Nr. 2 op. 16 „Die vier Temperamente“
Gastdirigent: Claus Efland
Solisten: Judith Jáuregui
Mitwirkende: Neubrandenburger Philharmonie

Do 9.01.20, 10:00 Uhr
Konzertkirche Neubrandenburg
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Do  9.01.20, 10:00    Konzertkirche Neubrandenburg
 
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Do 9.01.20, 19:30 Uhr
Konzertkirche Neubrandenburg
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Do  9.01.20, 19:30    Konzertkirche Neubrandenburg
 
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So 12.01.20, 18:00 Uhr
Landestheater Neustrelitz
Großes Haus
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So  12.01.20, 18:00    Landestheater Neustrelitz
Großes Haus
 
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Fr 24.01.20, 19:30 Uhr
Unterwegs
Güstrow _ Ernst-Barlach-Theater

Fr  24.01.20, 19:30    Unterwegs
Güstrow _ Ernst-Barlach-Theater
 


6. Philharmonisches Konzert _ STERNE

Mozarts Jupiter-Sinfonie, Lieder von Schubert u.a

KONZERTPROGRAMM
Jean Philippe Rameau: Entrée des Muses (aus der Oper „Les Boréades“)
Franz Schubert: Lieder (Auswahl)
Anestis Logothetis: „Polymeron“ (aus dem Ballett „Himmelsmechanik“)
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie C-Dur KV 551 („Jupiter“)

Solist: Detlef Roth, Bariton / Dirigent: Simon Gaudenz

Do 6.02.20, 10:00 Uhr
Konzertkirche Neubrandenburg
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Do  6.02.20, 10:00    Konzertkirche Neubrandenburg
 
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Do 6.02.20, 19:30 Uhr
Konzertkirche Neubrandenburg
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Do  6.02.20, 19:30    Konzertkirche Neubrandenburg
 
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Fr 7.02.20, 19:30 Uhr
Unterwegs
Güstrow _ Ernst-Barlach-Theater

Fr  7.02.20, 19:30    Unterwegs
Güstrow _ Ernst-Barlach-Theater
 
So 9.02.20, 18:00 Uhr
Landestheater Neustrelitz
Großes Haus
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So  9.02.20, 18:00    Landestheater Neustrelitz
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7. Philharmonisches Konzert _ BEETHOVEN 250



KONZERTPROGRAMM
Ludwig van Beethoven: Romanze für Violine und Orchester G-Dur op. 40
Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56 (Tripelkonzert)
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60

Solisten: Yewkon Sunwoo, Klavier / Tobias Feldmann, Violine (artist in residence) / Andrei Ionita, Violoncello
Dirigent: GMD Sebastian Tewinkel
Musikalische Leitung: Sebastian Tewinkel
Solisten: Tobias Feldmann

Do 5.03.20, 10:00 Uhr
Konzertkirche Neubrandenburg
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Do  5.03.20, 10:00    Konzertkirche Neubrandenburg
 
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Do 5.03.20, 19:30 Uhr
Konzertkirche Neubrandenburg
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Do  5.03.20, 19:30    Konzertkirche Neubrandenburg
 
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Fr 6.03.20, 19:30 Uhr
Unterwegs
Güstrow _ Ernst-Barlach-Theater

Fr  6.03.20, 19:30    Unterwegs
Güstrow _ Ernst-Barlach-Theater
 
So 8.03.20, 18:00 Uhr
Landestheater Neustrelitz
Großes Haus
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So  8.03.20, 18:00    Landestheater Neustrelitz
Großes Haus
 
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8. Philharmonische Konzert _ SEHNSUCHT



KONZERTPROGRAMM
Peter Tschaikowski: „Romeo und Julia“, Fantasie-Ouvertüre
Alexander Glasunow: Konzert für Alt-Saxophon und Streichorchester Es-Dur op. 109
Sergej Rachmaninow: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 44

Solistin: Asya Fateyeva, Saxophon / Dirigent: Daniel Klein


Do 2.04.20, 10:00 Uhr
Konzertkirche Neubrandenburg
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Do  2.04.20, 10:00    Konzertkirche Neubrandenburg
 
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Do 2.04.20, 19:30 Uhr
Konzertkirche Neubrandenburg
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Do  2.04.20, 19:30    Konzertkirche Neubrandenburg
 
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Fr 3.04.20, 19:30 Uhr
Unterwegs
Güstrow _ Ernst-Barlach-Theater

Fr  3.04.20, 19:30    Unterwegs
Güstrow _ Ernst-Barlach-Theater
 
So 5.04.20, 18:00 Uhr
Landestheater Neustrelitz
Großes Haus
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So  5.04.20, 18:00    Landestheater Neustrelitz
Großes Haus
 
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9. Philharmonisches Konzert _ HEXEREI



KONZERTPROGRAMM
Engelbert Humperdinck: Vorspiel zur Oper „Hänsel und Gretel“
Niccoló Paganini: Violinkonzert Nr. 1 D-Dur op. 6
Antonin Dvorák: „Die Mittagshexe“ op. 108.
Nach einer Volkssage von Karel Jaromír Erben
Richard Strauss: „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ op. 16.
Nach alter Schelmenweise, in Rondeauform
Solist: Tobias Feldmann, Violine (artist in residence)
Do 14.05.20, 10:00 Uhr
Konzertkirche Neubrandenburg
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Do  14.05.20, 10:00    Konzertkirche Neubrandenburg
 
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Do 14.05.20, 19:30 Uhr
Konzertkirche Neubrandenburg
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Do  14.05.20, 19:30    Konzertkirche Neubrandenburg
 
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Fr 15.05.20, 19:30 Uhr
Unterwegs
Güstrow _ Ernst-Barlach-Theater

Fr  15.05.20, 19:30    Unterwegs
Güstrow _ Ernst-Barlach-Theater
 
So 17.05.20, 18:00 Uhr
Landestheater Neustrelitz
Großes Haus
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So  17.05.20, 18:00    Landestheater Neustrelitz
Großes Haus
 
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10. Philharmonisches Konzert _ FRAGEN



KONZERTPROGRAMM
Charles Ives: „The Unanswered Question“
Richard Strauss: Vier letzte Lieder
Cesar Franck: Sinfonie d-Moll

Solistin: Margarita Vilsone, Sopran

Do 4.06.20, 10:00 Uhr
Konzertkirche Neubrandenburg
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Do  4.06.20, 10:00    Konzertkirche Neubrandenburg
 
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Do 4.06.20, 19:30 Uhr
Konzertkirche Neubrandenburg
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Do  4.06.20, 19:30    Konzertkirche Neubrandenburg
 
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Fr 5.06.20, 19:30 Uhr
Unterwegs
Güstrow _ Ernst-Barlach-Theater

Fr  5.06.20, 19:30    Unterwegs
Güstrow _ Ernst-Barlach-Theater
 
So 7.06.20, 18:00 Uhr
Landestheater Neustrelitz
Großes Haus
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So  7.06.20, 18:00    Landestheater Neustrelitz
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