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Eine Nacht in Venedig | Stückbeschreibung | Presse
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Komische Operette von Johann Strauss

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Venedig zur Karnevalszeit. Da sind beschwingter Jubel, ausgelassener Trubel und überbordende Heiterkeit vorprogrammiert. Und wenn sich dann noch ein Johann Strauß dieses Themas annimmt, dann ist nun wirklich pures Vergnügen angesagt. So ist es also kein Wunder, wenn sich seine Operette "Eine Nacht in Venedig" großer Beliebtheit erfreut. In spritzigen Ensembles, sehnsüchtigen Serenaden und munteren Volksszenen entwirft Strauß hier ein abwechslungsreiches Portrait der feierfreudigen Lagunenstadt.
Beste Voraussetzungen also für ein stimmungsvolles Operettenvergnügen im Neustrelitzer Schlossgarten, wenn das Fischermädchen Annina und die Köchin Ciboletta den ein wenig schrulligen Senator Delacqua und den charmanten aber etwas zudringlichen Herzog von Urbino an der Nase herumführen. Dabei sind sie so erfolgreich, dass am Ende nicht nur die hochwohlgeborenen Herren das Nachsehen haben, sondern auch die Liebhaber der beiden Mädchen, der Barbier Caramello und der Makkaronikoch Pappacoda, sich auf ansehnlichen und ertragreichen Posten wiederfinden.

Festspiel-Premiere am 7. Juli 2007 im Schlossgarten Neustrelitz

Regie: Jürgen Pöckel  |  Musikalische Leitung: Mark Rohde  |  Ausstattung: Kordula Stövesand  |  Chor: Gotthard Franke  |  Choreografie: Thomas Vollmer  |  Dramaturgie: Christoph Blitt  |  Mit: Gabriele Borowy  |  Darlene Ann Dobisch  |  Hartmut Engler  |  Sigurd Karnetzki  |  Dieter Köplin  |  Stefan Livland  |  Paul McNamara  |  Regine Sacher  |  Nicholas Shannon  |  Kerstin Marie Rühlmann  |   |  Opernchor  |  Extrachor  |  Artisten  |  Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz  |  Neubrandenburger Philharmonie