REPERTOIRE   Spielzeit 2016/2017
Das tapfere Schneiderlein | Stückbeschreibung
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Weihnachtsmärchen nach den Brüdern Grimm

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„Wer siebene auf einen Streich trifft, braucht sich vor zweien nicht zu fürchten.“

Spielfassung von Dr. Wolfgang Bordel:
Unsere Schneiderlein sind zwei Brüder, die sich zu gerne in eine Welt der Helden träumen, wo sie Riesen, Ungeheuern und Gespenstern tapfer gegenübertreten, die sie zumindest in Gedanken besiegen. Und wenn alles gut geht, bekommen sie eine Prinzessin nebst einem halben Königreich.
Als sie eines Tages sieben Fliegen auf ihrer Musklappstulle erschlagen, nehmen sie dies zum Anlass, sich nun Siebentöter zu nennen. „Sieben auf einen Streich“ steht fortan auf ihren Gürteln. Sie ziehen in die Welt hinaus, um Abenteuer zu erleben. So werden sie in dieser Geschichte gegen ein Einhorn kämpfen, ein Wildschwein fangen und Riesen besiegen. Aber keinesfalls weil sie so tapfer sind, sondern weil sie Hilfe bekommen. Und sie möchten auch viel lieber Freundschaft mit den Untieren schließen, als sie zu töten.
Und aus der Hochzeit mit der Prinzessin wird auch nichts, denn sie finden ihre Liebe ganz woanders.

Kooperation mit der Vorpommerschen Landesbühne Anklam:
Nachdem im letzten Jahr das Märchen von der „Feuerroten Blume“ die Kinder begeisterte, wird das bekannte Grimmsche Märchen in dieser Vorweihnachtszeit in Neubrandenburg zu sehen sein. In Kooperation mit der Vorpommerschen Landesbühne Anklam, werden die Studenten der Theaterakademie in Zinnowitz das Märchen auf die Bühne bringen.

Premiere am 27. November 2016
im Schauspielhaus Neubrandenburg _ Stücklänge ca. 1:15 h ohne Pause

Regie Dr. Wolfgang Bordel Ausstattung Jörg Masser | Schneiderlein: Paul Gräntzel und Moritz Böhnke   |   Musfrau, Erster Riese: Rieke Clasen   |   König, Wildschwein: Tom Büning   |   Zweiter Riese, General: Steven Nowacki   |   Nachtwächterin: Severine Schabon, Klaudia Raabe   |   Kanzler, Einhorn: Marc Robin Östreich   |   Königin, Vogel: Miriam Leuthner   |   Prinzessin, Vogel: Larissa Sophia Farr   |   Prinzessin, Vogel: Hannah Ostermeier