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Nordkurier / Kultur
Mo 28.11.2016
Weihnachtsmärchen von Marie Krüge

Neustrelitzer Theater zeigt Dornröschen
Das Schauspiel-Ensemble am Landestheater Neustrelitz bringt in diesem Jahr „Dornröschen“ als Weihnachtsmärchen auf die Bühne. Allerdings etwas anders als bei den Gebrüdern Grimm.
Dornröschen tanzt aufgeregt über die Bühne. Es ist ihr 15. Geburtstag. Sie möchte feiern und die Welt entdecken. Doch wer das Märchen der Gebrüder Grimm kennt, weiß, dass ihre Eltern sie streng behüten. Der König und seine Gemahlin wollen ihre Tochter vor dem Unheil bewahren, das die 13. böse Fee nach Dornröschens Geburt vorausgesagt hat. Und auch in der aktuellen Inszenierung von Isolde Wabra am Landestheater Neustrelitz können sie es nicht verhindern: Als sich das Mädchen an der Spindel sticht, fallen alle Bewohner des Schlosses in einen tiefen Schlaf – alle, bis auf einen.
In der Fassung des Schriftstellers und Schauspielers Peter Ensikat aus den 60ern spielt jedoch der Küchenjunge eine große Rolle.
Viele Märchenklassiker in der Region zu sehen
An einem Wochenende ist „Dornröschen“ das nächste Mal am 18. Dezember in Neustrelitz zu sehen. Dornröschen“ ist allerdings nur einer der Märchenklassiker, der den kleinen und großen Theatergängern den Advent versüßt. Das Landestheater Neustrelitz hat auch das „Dschungelbuch“, den „Gestiefelten Kater“, „Rotkäppchen“ sowie „Hänsel und Gretel“ im Angebot. Am Neubrandenburger Schauspielhaus sind in den nächsten Wochen unter anderem „Das tapfere Schneiderlein“, „Schneewittchen“, „Hans im Glück“, „Der Froschkönig“ und „Rotkäppchen“ zu erleben. Am Anklamer Theater können sich die Besucher ebenfalls auf „Rapunzel“, „Das tapfere Schneiderlein“, das „Dschungelbuch“ und die märchenhafte Kinderrevue „Wikos in Aufruhr“ freuen.

Regie Isolde Wabra  |  Ausstattung Hannah Hamburger  |  Choreographie Kirsten Hocke  |  Dramaturgie Katrin Kramer  |  mit: Michael Goralczyk| Sven Jenkel| Anika Kleinke| Thomas Pötzsch| Fabian Quast| Dirk Schmidt| Lisa Voß | Kathrin Horodynski |Martha-Luise Urbanek