REPERTOIRE   Rückschau
Gräfin Mariza | Stückbeschreibung | Presse
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AnzeigenKurier
Mi 03.07.2013
Gelungener Neustart auf verlegter Spielstätte von Rose-Maria Jansen

Einen rundum gelungenen Abend erlebten die Besucher der diesjährigen Festspieloperette bei sommerlichem Wetter mit der Premiere von Emmerich Kalmans „Gräfin Mariza“ – Augen und Ohrenschmaus sind gleichermaßen garantiert.
Der neue Spielort auf dem Fundament des zweiten Kavaliershauses mit Blick auf die Schlosskirche und grüne Baumkronen erweist sich als überaus geeignet für diese Tanzoperette.
Das Premierenpublikum fand großen Gefallen an der frischen, witzigen Inszenierung von Wolfgang Lachnitt, dem mit den vorzüglichen Solisten, dem spielfreudigen sowie sanges- und tanzsicheren Opern- und Extrachor des Landestheaters (Einstudierung: Gotthard Franke), der wunderbaren Deutschen Tanzkompanie (Choreographie: Thomas Vollmer) und der Statisterie fast 100 bestens präparierte Darsteller zur Verfügung stehen.
Die Neubrandenburger Philharmonie bietet unter der Leitung von Karl Prokopetz die schwungvollen, mitreißenden, aber auch gefühlvollen Ohrwürmer des Kálmánschen Melodienreigens dar.
Gut aufgelegte Solisten singen und tanzen sich in die Herzen der Zuschauer. Allen voran Tonje Haugland als bewährte Operettendiva, die mit großer Ausstrahlung eine elegante, selbstbewusste Titelfigur gibt und ihre Partie souverän beherrscht. Als ihr Partner Graf Tassilo alias Gutsverwalter Bela Török punktet Alexander Geller trotz einer erkältungsbedingten Indisponiertheit mit Charme, blendendem Aussehen und strahlendem Tenor, vor allem, wenn er sein „Komm, Zigany…“ singt. Judith Spiesser als Tassilos Schwester Lisa und Hardy Lang als liebenswürdig-vertrottelter Koloman Zsupán sind ein flottes, spielfreudiges Buffopaar, wie man es sich nur wünschen kann. Sigurd Karnetzki als um Mariza werbender Fürst Populescu (in seinem Kostüm anfangs an die Biene Maja, später an eine gewisse lila Kuh erinnernd) und Maria Mallé als Fürstin Bozena Cuddenstein, die alles zum Guten wendet, sind die beiden „komischen Alten“ und haben die Lacher auf ihrer Seite.
Dorothee Schlemm (Zigeunerin Manja), Dieter Köplin (Kammerdiener Penizek), Lothar Dreyer (Baron Liebenberg), Mario Thomann (Diener Tschekko) sowie Sascha Skripka als Geige spielender Zigeuner vervollständigen das Ensemble.
Eine überaus sehenswerte Aufführung, die mit stürmischem Applaus, Bravorufen und Trampeln gefeiert wurde.
(Auszug aus der geplanten, leider nicht erschienenen Veröffentlichung)


Nordkurier, Kultur
Mo 24.06.2013
Kritikausschnitt von Peter Buske

Das Ensemble liefert bei der Premiere des Operettenhits „Gräfin Mariza“ eine stolze Show und macht Lust auf die Festspielsaison im Schlossgarten.
So spult sich das einfallsreich und flott inszenierte Spiel um Liebe, Stolz und Standesdünkel in großen Tableaus und raumfüllenden Arrangements ab.
Um die Spielfläche optisch aufzubrezeln, wird eine Menge geboten: farbenbunte, detailverliebte Kostüme (Stephan Stanisic), ein opulenter Fuhrpark fürs Erscheinen der Personage (Reiterhof Zachmann), Oldtimer der Marken Dixi und Daimler-Benz, Baujahr 1932. Weiter prächtig mitspielende Statisterie, der vorzügliche Opern- und Extrachor des Landestheaters (famose Einstudierung: Gotthard Franke), die prächtige Deutsche Tanzkompanie (Choreographie: Thomas Vollmer) sind weitere mit zahlreichen Ahs und Ohs des Publikums quittierte Augenwonnen.
Tonje Haugland als steinreiche Gräfin Mariza mit Sopranliebreiz und ausstrahlungsstarker Gestaltung.
Strahletenor Alexander Geller machte die Belegung seiner Stimmbänder vom ersten Stück an glatt vergessen.
Koloman Zsupán, eine Paraderolle für jeden Tenorbuffo, mit Hardy Lang und seiner umwerfenden Sing und Spielagilität ist er gefunden.
Weitere Spiel- und Hörerlebnisse steuern Judith Spiesser (Lisa) und das komödiantische Urgestein Sigurd Karnetzki (Fürst Populescu) bei. Wie stets darf Dieter Köplin (Kammerdiener Penizek) seinem Affen Spielzucker geben.
Es gab viel Premierenbeifall – auch für eine Spielserie, die Neustrelitz bis zum 14. Juli verdientermaßen zur Hochburg der Operette avancieren lässt.
(Auszug)


Nordkurier / Kultur
Di 18.06.2013
Heiteres Verwechslungsspiel um eine verführerische Gräfin von Dajana Richter

Am Freitag starten die Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz in eine neue Saison. In diesem Jahr dreht sich die locker-leichte Inszenierung um die „Gräfin Mariza“, eine Operette, die seit langem vom Publikum gewünscht wurde

Es ist ein Stück der großen Gefühle, in dem geliebt und gestritten wird. Die vermögende Gräfin Mariza, gespielt von der Sopranistin Tonje Haugland, flüchtet vor zahlreichen Verehrern auf ihr Landgut, wo sie den neuen Verwalter Bela Török (Alexander Gellert) kennenlernt. Doch während ihre Gefühle für ihn immer stärker werden, weiß sie nicht, dass sich hinter Török eigentlich der verarmte Graf Tassilo verbirgt, der unbedingt seiner Schwester die Ausbildung finanzieren will. Brenzlig wird die Situation spätestens dann, als Tassilos Schwester Lisa zu Besuch kommt. Sie ist eine gute Freundin der Gräfin und weiß nichts von der neuen Arbeit ihres Bruders. Turbulenzen sind also programmiert.
Am Montag fand die erste der vier Hauptproben statt. Am Freitagabend darf dann auch die Öffentlichkeit die „Gräfin Mariza“ auf dem Neustrelitzer Schlossberg erleben.
Dann feiert die Operette des ungarischen Komponisten Emmerich Kálmán Premiere und eröffnet die 13. Festspiele im Schlossgarten. Der neue Standort hatte im Vorfeld für reichlich Wirbel gesorgt. Doch Geschäftsführer Wilhelm Denne stellt klar: „Wir hätten auch in den Schlossgarten gehen können. Es gab aber so viele Auflagen zu beachten, dass wir uns für einen neuen Standort entschieden haben.“ Und so probten in den vergangenen Wochen und Monaten nicht nur die Künstler, sondern auch der Schlossberg wurde auf seinen großen Auftritt vorbereitet. „Wir sind sehr gespannt, wie das Publikum das Stück am neuen Standort aufnehmen wird. Bisher haben wir keine negativen Reaktion erhalten“, so Denne. „Das ist auch ein Zeichen des Vertrauens an uns.“ Es habe auf jeden Fall schon eine große Neugierde eingesetzt, fügt Operndirektor Wolfgang Lachnitt hinzu, der das Stück inszeniert hat. Das würden die zahlreichen Zaungäste bei den Proben belegen.

Die Zuschauer sind dichter am Geschehen dran

Vor zehn Jahren wurde das letzte Mal ein Stück des ungarischen Komponisten Emmerich Kálmán in Neustrelitz gespielt. „Es wurde also höchste Zeit, endlich wieder ein Stück von ihm ins Programm zu nehmen“, erklärt Lachnitt. „Außerdem haben sich die Zuschauer schon seit langem dieses Stück gewünscht.“ Der neue Spielort schafft auch eine ganz neue Atmosphäre.
„Die grüne Kulisse begrenzt den Raum mehr. Die Figuren stehen mehr im Fokus.
Statt einem unendlichen Blick sind die Zuschauer nun dichter am Geschehen dran“, erklärt Lachnitt. Doch es darf keinesfalls der Eindruck entstehen, die Künstler agieren nun auf einer viel kleineren Bühne. Ganz im Gegenteil. Die Bühne wurde mit einer Länge von 44 Metern fast verdoppelt. Die alte Hauptbühne wird nun noch von zwei Seitenbühnen flankiert.
Neben der eindrucksvollen Kulisse sollen auch über 300 Kostüme die Zuschauer begeistern. Weitere Highlights: Die Gräfin wird mit einem knallroten Dixi-Oldtimer, Baujahr 1928, auf die Bühne fahren. Und auch der „Schweinebaron“ Zsupán wird mit echten Borstentieren seinem Titel alle Ehre machen. Mehr wollen Denne und Lachnitt im Vorfeld jedoch nicht verraten.
Sind derzeit auch alle Augen auf die Gräfin und ihren Anhang gerichtet, so steht doch auch schon das Stück für 2014 fest: Franz Lehárs Operette „Der Graf von Luxemburg“. Ob es dann bei der neuen Spielstätte auf dem Schlossberg bleiben wird, steht noch nicht fest. „Es herrscht eine Aufbruchstimmung im gesamten Team. Alle wollen diesen neuen Standort erobern“, ist Lachnitt begeistert. „Man soll einfach hinkommen und staunen.“


NORDKURIER / Strelitzer Zeitung
Di 11.06.2013
Matinee machte Appetit auf Freiluft-Operette von Marlies Steffen

Die „Gräfin Mariza“ ist auf dem Schlossberg zu Gange. Und mit ihr allerlei andere sangesfreudige Menschen. Eine erste Präsentation der diesjährigen Festspielaufführung verriet einiges, aber längst nicht alles.

Es ist schon jetzt ein Augenschmaus und dabei ist noch nicht einmal alles fertig. Ein Meer knallgelber Sonnenblumen auf einer riesigen Bühne, rosenumrankte Podeste. Einige wenige Kostüme als „Appetizer“.
Dahinter das satte Grün der Bäume. Und die Schlosskirche strahlt in ihrer hellen Sandsteinfassade. Zur Matinee für die diesjährige Festspieloperette im Schlossgarten präsentierte sich „Gräfin Mariza“ erstmals in aller Öffentlichkeit an ihrem neuen Spielort, dem Schlossberg.
Ein Ereignis, das sich viele Theaterfreunde nicht entgehen lassen wollten. Enttäuscht wurden sie nicht, denn sonst hätte hinterher nicht so oft ein „das wird schön …“ die Runde gemacht.
Ach ja, mancher mag es schnulzig finden. Aber wenn denn so einer wie Tenor Alexander Geller – er gibt in der „Mariza“ den Grafen Tassilo – sein melancholisches „Komm Zigan, spiel mir was vor…“ schmachtet, kann einem schon ein bisschen blümerant werden. Das wird ja wohl gestattet sein. Für dieses sehr populäre Lied aus der 1924 in Wien uraufgeführten Operette von Emmerich Kálmán bekam Geller genau so Applaus wie seine Kollegen zuvor für ihre anderen „Schmeckerchen“.
Tonje Haugland, die die Gräfin Mariza geben wird, hatte mit Hardi Lang als Baron Zsupan sichtlich Spaß am ebenso populären Song „Komm mit nach Varasdin …“. Solisten, Chor und Deutsche Tanzkompanie legten gleich zu Beginn eine temperamentvolle Sohle auf den Bühnenboden. Für diese Nummer hat Regisseur Wolfgang Lachnitt indes etwas nachgeholfen. Denn der „Charleston“, der zur Neustrelitzer
Inszenierung gehört, stammt nicht aus der „Mariza“. Er findet sich in der weniger bekannten, aber
auch von Emmerich Kálmán komponierten Operette „Die Herzogin von Chicago“.
Zum Matineefinale vollbrachte Tonje Haugland dann noch eine gute Tat. Sie zog den Gewinner einer Aktion des Neustrelitzer Feinkosthauses Roewer zugunsten der Festspiele im Schlossgarten. Friedrich Zabel aus Potsdam kann sich über zwei Freikarten für eine Musiktheaterinszenierung eigener Wahl freuen.
Und die Premiere? All das, was an Musik, Kostümen, Ausstattung, Beiwerk wie Oldtimern, Kutschen und Schweinen zur Matinee noch verborgen blieb, ist ab 21. Juni auf dem Schlossberg zu sehen. Gute Unterhaltung!


NORDKURIER / Kultur
Sa 09.03.2013
Operette im Breitwandformat von Susanne Schulz

Neustrelitz. 44 Meter breit ist die Spielfläche vor der Schlosskirche, auf der die Neustrelitzer Festspiele im Schlossgarten einen Neustart wagen.
„Großes Kino“ verspricht Wolfgang Lachnitt für die diesjährigen Festspiele im Schlossgarten in Neustrelitz. Und das nicht nur, weil der verfügbare Bühnenraum droben auf dem Berge, mit Blick auf die Schlosskirche 44Meter breit ist – statt der bislanggewohnten 22 Meter auf der Mittelachse des Schlossgartens. Am neuen Spielort – der bisherige steht wegen der Park-Sanierung nicht mehr zur Verfügung – sieht Regisseur Lachnitt die Operetten-Festspiele vor einem Neubeginn: „Uns muss die Quadratur des Kreises gelingen, mit neuem Blick eine neue Erwartungshaltung zu wecken“, erklärt der Operndirektor der Theater und Orchester GmbH.
Das diesjährige Stück „Gräfin Mariza“ sei dafür wie geschaffen: Das Landgut-Milieu der Geschichte um die reiche Schöne und den verarmten Verehrer lasse sich gut ins Freilicht-Ambiente setzen. Auf dem Fundament des nicht mehr existierenden zweiten Kavaliershauses soll eine auf drei Ebenen angelegte Mittelbühne entstehen, flankiert von zwei über Stege erreichbaren Seitenbühnen, auf denen Nebenhandlungen oder Vorgriffe auf die nächsten Szenen angesiedelt sind.
Der natürliche Untergrund werde durch eine „plakative Künstlichkeit“ mit Rosenspalieren und Sonnenblumenfeldern kontrastiert, kündigt Lachnitt an, der in der 13. Festspielsaison zum zehnten Mal die Inszenierung übernimmt. „Positiv nervös“ fühlt er sich und will dem Publikum ein Aha-Erlebnis verschaffen: „Aha, das kann Theater auch!“ Mehr als
300 Kostüme sorgen für Kontraste zwischen ländlicher Folklore und großstädtischem Adel, verspricht KostümbildnerStefan Stanisic.
Ein Handwerker- und Händlermarkt soll den Besuchern den Weg auf den Berg „versüßen“. Und dort will das Ensemble alles daran setzen, dass das Stück aus dem „silbernen Zeitalter“ der Operette ebenso gut angenommen wird wie seine Vorgänger in der Kulisse des Schlossgartens – gespielt wird vom 21.Juni bis 15. Juli.


NORDKURIER / Kultur
Mi 13.02.2013
Gräfin Mariza flirtet mit Kirchturmblick von Susanne Schulz

Neustrelitz. Auf den Fundamenten des zweiten Kavaliershauses wird die Bühne errichtet, so dass die Schlosskirche an der Operettenkulisse „mitwirkt“.
„Vielleicht verlieben wir uns ja“, heißt es im Theater über den diesjährigen Schauplatz der Festspiele.
Das sind immerhin Aussichten: Da die Festspiele im Schlossgarten in diesem Jahr wegen der Parksanierung nicht mehr an gewohnter Stelle stattfinden können (der Nordkurier berichtete), hat die Theater und Orchester GmbH nunmehr Aussicht auf einen anderen Spielort. Und an jenem wiederum hat das Publikum statt der bisherigen Folienkulisse Aussicht auf die Seitenfront der Schlosskirche: Droben auf dem Berge, mit dem „Rücken“ zum Kavaliershaus, wird die Zuschauertribüne errichtet, bestätigt der Künstlerische Betriebsdirektor Dieter Köplin.
Als Spielfläche für die Operette „Gräfin Mariza“ dienen die Fundamente des zweiten, nicht mehr existenten Kavaliersgebäudes. „Die bieten einen so stabilen Untergrund, dass wir dort auch mit Autos und Motorrädern agieren können“, erklärt Köplin. Überhaupt freunde sich das Theater zunehmend mit dem Gedanken an, dass der neue Spielort „nur Vorteile“ habe: Die Einschränkungen im denkmalgeschützten Park seien doch immens gewesen. Auf dem Schlossberg könne im Erfolgsfall die Tribünegrößer und die Aufführungssaison länger sein, als es die Vorgaben an der Mittelachse zuletzt ermöglichten. „Wer weiß, vielleicht verlieben wir uns ja dermaßen in diesen Spielort, dass wir auf Dauer dort bleiben wollen“, unkt der Betriebsdirektor.
Zunächst ist die Vereinbarung mit dem Landes-Betrieb für Bau und Liegenschaften (BBL) für dieses und nächstes Jahr getroffen. Offen bleibt unterdessen weiterhin dieZukunft des Schlossberggeländes: Trotz eines studentischen Ideenwettbewerbs und des Drängens engagierter Einwohner lassen Entscheidungen auf sich warten.

Kunstmarktsoll weitere Besucher anlocken
Für die Festspiele war unterdessen auch eine Spielstätte im Lenné-Teil des Schlossgartens an der Rückseite des Marstalls diskutiert worden. Allerdings steht auch dieses Areal wegen Sanierungsarbeiten nicht zur Verfügung. Nach 2014 müsse das Theater einfach Jahr für Jahr schauen, welche Möglichkeiten sich ergeben. „Es wäre schon schön, eines Tages wieder auf der Mittelachse zu spielen“, meint Köplin.
Vorerst indes wird das „Ereignispotenzial“ des Schlossbergs ausgelotet: Gastronomische Angebote sind auf dem Areal der jüngst abgebauten Schlosskulisse geplant; auf dem Buttelplatz könnte ein Kunstmarkt stattfinden, der auch Nicht-Operetten-Besuchern zugänglich ist. „Darüber sind wir in Gesprächen mit der Stadt und dem Kunsthaus“, berichtet Köplin.
Für die umschwärmte „Gräfin Mariza“ und ihren turbulenten Flirt mit einem vermeintlichen Mitgiftjäger sind bislang 3000 Karten verkauft und 5500 reserviert – nahezu drei Mal so viele wie im Vorjahr um diese Zeit. Um weitere Besucher wirbt das Theater Anfang März bei der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin.

Musikalische Leitung Romely Pfund / Karl Prokopetz  |  Regie Wolfgang Lachnitt  |  Ausstattung Bernd Franke /Stephan Stanisic  |  Chorleitung Dr. Gotthard Franke Choreographie Thomas Vollmer Dramaturgie Lür Jaenike  |  MIT: Alexander Geller | Tonje Haugland | Sigurd Karnetzki | Hardy Lang | Maria Mallé | Dorothe Schlemm | Judith Spiesser | Mario Thomann | Dieter Köplin | Lothar Dreyer | Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz | Neubrandenburger Philharmonie | Opernchor | Extrachor und Statisterie des Landestheaters